Aus der Imkerei Klenk

naturreiner Honig


 

 





Unser Garten ist nur nach vorheriger telefonischer Absprache

mit Michael Klenk 0176/50451325 (ab 17.oo Uhr)

oder per Mail: michael.joerg.klenk@gmx.de

zu besichtigen.


 

 

 

Unsere Torwächter

 

Kettenfrosch und fliegender Sauhund als Torwächter

Er war früher einmal auf Spielplätzen zur Belustigung der

Kinder tätig. Die Corona-Krise im Frühjahr 2020 war der Grund

für die Schließung aller Spielplätze, das kostete ihn seinen Job.

Nun bewacht er als letzter giftiger Kettenwachfrosch

den Eingang zum Naturgarten in Bruchhausen an der Ruhr.

Ein gefährlicher fliegender Sauhund, das vorletzte Exemplar seiner Art,

vergleichbar einem Kerberos aus der griechischen Sage,

leistet ihm Gesellschaft als Wachpersonal.






Impressionen April 2020






 Rundschau vom 7. Nov. 2019


 


Der Laubengang ist fertiggestellt (Oktober 2019)

 




Besuch Schülerinnen/Schüler der Jahrgangsstufe Q 2

Helmholtz-Gymnasium Dortmund am 6. Sept. 2019


 




Besuch der ehemaligen Mieterin von Bernhard Klenk

mit Ihrem Sohn, heute wohnhaft in Slowenien. (Aug. 2019)





Impressionen August 2019



Rundschau vom 1. August 2019



Besuch SGV Hüsten mit Nachwuchs am 20. Juli 2019







Bericht aus der Rundschau vom 16. Mai 2019  -  von Katrin Clemens



Besuch Seniorengruppe SGV Niedereimer am 8. Mai 2019


 



Bundesweiter Vorlesetag

auch in unserem Naturgarten



                                              

                                                                                                                        Sauerlandkurier vom 17. Nov. 2018

 

Rundschau vom 20. November 2018


Gartenteich



Ein  Bagger war hilfreich im Herbst 2018 beim Aushub des Erdreiches, mehr Kiesel als Erde, angeschwemmt durch die Ruhr über viele Jahre.

Hier soll einmal ein besonderes Biotop entstehen, unbeeinflusst durch die Biologen. Lediglich der Boden wird durch eine Teichfolie abgedichtet, damit das Regenwasser, welches den Teich füllen soll, nicht im Boden versickert.

Weder Pflanzen noch Tiere sollen eingebracht werden. Die Natur selbst soll entscheiden, was hier geschieht (oder auch nicht).

Die Biologen wollen die Entwicklung beobachten und ihre Erkenntnisse an die Gartenbesucher weitergeben.

Fortsetung folgt





Das nächste HIGHLIGHT ist in Arbeit  (Nov. 2018)


Hexenhaus im Naturgarten an der Ruhr


Holz war ausreichend vorhanden, Ideen für die Umsetzung der Baumaßnahmen ebenfalls. Ein Bauplan ist entbehrlich, den haben die beiden Imker im Kopf, was nicht passt, wird passend gemacht! Wie es sich für ein ordentliches Hexenhaus gehört, ist alles etwas krumm und schief, der Figur der gedachten Bewohnerin entsprechend. Mit rechtem Winkel kann jeder bauen, bewußt schief und krumm ist schwerer!


Die Farbe muß es bringen. Auf Zuckerstangen und Backwerk in Natur als Lockmittel für neugierige Kinder wird bewußt verzichtet, schon allein mit Rücksicht auf deren Gesundheit. So müssen die noch anzubringenden farbigen Bilder der Leckereien an den Wänden und auf dem Dach als Ersatz reichen, den Rest besorgt die kindliche Vorstellungskraft.


Der Innenraum ist einer Hexe angemessen gemütlich gestaltet, was fehlt, mag sie sich bei Bedarf herbei zaubern. Früher konnten die Hexen das, heute werden sie wohl auch bei IKEA oder sonstwo per Mail bestellen!



 

 

Inzwischen   ist die Bewohnerin eingezogen, man sieht es an dem aus dem Schornstein ragenden Besen (ihrem Flugobjekt) und an der Gehhilfe, die ebenfalls im Schornstein geparkt wurde (auch Hexen bedürfen hin und wieder einer solchen, insbesondere beim Hexenschuß).

Aus dem Türfenster winkt sie den Besuchern zu und lädt zur Besichtigung ihres Hauses ein. Ein Besucher schaut aus dem Fenster (rechts).

 

Eine neue Sitzgruppe entsteht neben dem Hexenhaus

 


                                                                                                                       Fortsetzung folgt



Vor unserer Jurte im "Wald-verkehrt" hat sich ein erster Gast angesiedelt.



Eine Blindschleiche sonnt sich auf einem Baumstumpf





Ordnung ist das halbe Leben .......

Im Dorf nebenan haben die Straßen Namen. Im Naturgarten an der Ruhr haben die Beetreihen Nummern. Die Reihen-Zahl allein wären doch etwas dürftig. Daher erhält jede Zahl/Reihe einen zum Garten passenden Sinnspruch.

Innerhalb der Reihen erhalten die einzelnen Hochbeete demnächst eine Nummer. An den Beeten wird dann auch auf einem Täfelchen zu sehen sein, was in ihnen wächst.

Auch ein Naturgarten kann etwas Ordnung vertragen!

.....die andere Hälfte ist Unordnung !



















Besuch der Gartenfreunde des Heimatvereins Möhnesee am 4. Sept. 2018

Mit dabei:  Prof. Dr. Wilfried Stichmann

Lehrmeister von Bernhard Klenk in Biologie

an der Uni Dortmund.


 



Bernhard Klenk mit Prof. Dr. Wilfried Stichmann





Während der Dreharbeiten einer Reportage über den Ruhrtalradweg war das Fernsehteam vom WDR Köln  am 20. Aug. 2018 auch in unserem Naturgarten. Der Sendetermin steht noch nicht fest.


 

 

 



Torwächter im Eingangsbereich

 

 

 

eine "Jurte" ist in Arbeit



Tom Sawyer und Huckleberry Finn im Naturgarten an der Ruhr


Eine Kombination aus Indianertipi, Mongolenjurte und Onkel Toms Hütte; der Grundriss ist sechseckig, wie es sich für einen Bienengarten gehört. Vor Nässe geschützt werden hier kleine und große Gartenbesucher den Worten der beiden Imker-Biologen-Lehrer, Erfinder und Betreiber des Naturgartens an der Ruhr lauschen.

  • Tom Sawyer und Huckleberry Finn hätten ihre Freude und könnten weitere Streiche aushecken. Die Ruhr ersetzt den Mississippi, Indianer Joe bewacht den Eingang zum Garten, dort steht auch ein Totempfahl, bei Bedarf als Marterpfahl nutzbar.

  • Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt.

 

 

 

 


Mythische Gartenfiguren


Die Biologie als Wissenschaft vom Lebendigen verwendet viele Begriffe aus dem Griechischen. Wer sich mit dem Griechischen befasst wie Klenk Senior aus Bruchhausen, kommt an den Mythen nicht vorbei. Geläufig sind ihm viele davon, so zum Beispiel die vom Zeus Sohn Apollon und der Daphne, die dem liebestollen Gott nur durch ihre Verwandlung - Metamorphose - in einen Lorbeerbaum entrinnen konnte, oder der Argus mit seinen hundert Augen, der es bis in den deutschen Sprachgebrauch schaffte, wenn man hier etwas mit Argusaugen betrachtet.

Auch der arme Ikarus ist ihm bekannt. Hätte er besser auf seinen Vater Dädalus gehört, wäre er mit seinen künstlichen Flügeln der Sonne nicht zu nahe gekommen und also auch nicht ins Meer gestürzt.

Der Erinnerung an diese Sagengestalten dienen die Figuren in Klenks Garten am Ruhrtalweg in Bruchhausen.


 

 


Impressionen vom 18. Juli 2018

 

 

 

 


Meeting am 20. Juli 2018

Mitarbeiter

www.sektor-werbung.de








Besuch am 18. Juli 2018

Christlich Soziale Gemeinschaft

St. Pius Arnsberg



                                                                                                                                                                                                                                                                                                 



Bienenweide in unserem Garten


Michael und Bernhard Klenk

                      

bei der Honigernte Juni 2018




 Bin umgezogen!

Neuer Standort für das

" Gelbohr-ein-Zahn-Krokodil "



 

 

                                                    


Nistkasten für Spatzen:

Brutplatz für den Höhlenbrüter





               



                             

Spatzen sind äußerst gesellig,  daher werden herkömmliche Nistkästen nicht gut angenommen. Vogelhaus mit nebeneinanderliegenden Kammern ist optimal.



Nistkästen  -  Brutstätte für Vögel

Nistkästen locken natürliche Schädlingsbekämpfer in den Garten





Nistkästen bieten Ausweichmöglichkeiten für brütende Tiere, die kaum noch alte oder morsche Bäume zum Nestbau finden. Positiver Nebeneffekt: Die Vögel vertilgen reichlich Schädlinge im Garten.



                                                               Rundschau vom 23. Febr. 2018




 

Verleihung Umwelt- und Klimaschutzpreis 2017

von der Stadt Arnsberg und "innogy"




Westf. Rundschau vom 07. Dezember 2017


 

" Der mit dem Vogel spricht "


In Italien war Franz von Assisi dafür bekannt, dass er mit den Vögeln sprechen konnte, so sagt es die Legende des heiligen Franz. Sie verstanden ihn, er verstand sie.

Im Naturgarten an der Ruhr im Entendorf Bruchhausen hatte der Gärtner Bernhard bei seiner Gartenarbeit folgendes Erlebnis:



Der Gärtner:


"Das gibt es ja nicht! Ein Rotkelchenmännchen beobachtet mich bei der Arbeit!" Eine Armlänge entfernt, so nah war mir noch kein gefiederter Gartenbewohner. Er lässt sich durch meine Bewegungen nicht stören. Zutraulich und neugierig  sitzt er im Beet. Ich spreche mit ihm ruhig und leise. Er hört mir geduldig zu. Ob er den Sinn meiner Worte verstanden hat? Was ist, wenn ich zum nächsten Hochbeet gehe? Er folgt mir dort hin und begutachtet meine Tätigkeit. Jetzt sitzt er direkt hinter mir im Beet und besieht sich alles genau.

Noch einmal wechselt er seine Position und verfolgt gespannt meine Arbeit! Dann hat er wohl genug gesehen und gehört und schwirrt davon.



Das Rotkelchenmännchen:

Was treibt der da in unserem Garten? Vielleicht fällt bei seiner Tätigkeit etwas Essbares für mich ab, mal näher ran und nachsehen. Der läßt sich nicht stören! Jetzt redet er, mit wem? Mit mir! Was er mir wohl mitteilen will? Ich verstehe seine Sprache nicht. Muß wohl sehr wichtig sein, er spricht ernst und leise. Mit dem Italiener Franz von Assisi ging es vor vielen Jahren. Er verstand uns, wir verstanden ihn, so erzählen die Alten.

Ich bliebe zu gerne noch länger in seiner Nähe, aber vom Zuhören werde ich nicht satt. Auf zur Futtersuche, also dann - bis demnächt einmal.






Ein Heim für Flattertiere

Vielen sind sie nicht geheuer, gerne werden sie in die Nähe der blutsaugenden Vampire gerückt, ihr schlechter Ruf als unheimliche Tiere beruht auch darauf, dass man zu alten Zeiten auf Gemälden Teufel und Dämonen mit Fledermausflügeln darstellte, Engel und gute Geister kamen auf Vogelschwingen geflogen.

Das Ansehen der "Gespenstertiere" hat sich zu ihrem Vorteil verändert. Man ist inzwischen sehr um ihr Wohlergehen und den Erhalt dieser Tiere bemüht. So auch die beiden Biologen im Naturgarten an der Ruhr in Bruchhausen. Sie zimmerten eigenhändig eine komfortable Unterkunft, ausgestattet mit allem, was eine Fledermaus zum Ausruhen braucht.


 


Ansicht ins Innere


Als harmlose Insektenvertilger sind sie im Garten und seiner Umgebung willkommen.

Das Heim für die Flattertiere steht bezugsfertig im südlichen Teil des Gartens nahe an der Ruhr in luftiger Höhe und somit auch von den Kanuten auf der Ruhr gut sichtbar.



 

Front- und Rückseite ihrer Sommer-Behausung weisen mit Bildern auf die Bewohner hin. Ihr Winterquartier werden sie wohl in Höhlen und Stollen "irgendwo, Anschrift unbekannt" finden.







                                                                                                                  Ansicht von vorne


                                                                               Ansicht von hinten Ruhrseite




Die Hochbeete werden

für das Frühjahr

vorbereitet.














Einige Impressionen unseres Nutzgarten

im September 2017









Eine neue Hunderasse in unserem Naturgarten

der "HALTEHUND"




Der überdachte Rastplatz am Ruhrtalradweg in unmittelbarer Nähe

unseres Naturgarten wurde von unserem Künstler Rudolf Brüschke

künstlerisch gelungen  gestaltet!


 

 aus Richtung Niedereimer kommend - die Entenfamilie


Ansicht von Hüsten - Drache mit Drachenreitern





Im südlichen Teil des Garten, zur  Ruhr hin, entstehen noch 20 weitere Hochbeete, die für Bienenweide Verwendung finden.




 

 




Wurm Farm




Aus der Not wird eine Tugend, aus einem nicht mehr benötigten Komposter wird eine Wurm Farm! Zu sehen im Naturgarten an der Ruhr. Nach Erhalt der grünen Tonne lieferte der Hausgarten in der Nachbarschaft des Naturgartens nicht mehr genügend Füllmaterial. Für die Plastik-Sammlung war der Komposter aber doch zu schade. Imker Klenk wußte Rat: Der Behälter ist ideal als Wurm Farm! In ihr werden die nützlichen "Gartenarbeiter" gezüchtet für Ihren Einsatz als Bodenverbesserer in den vielen Hochbeeten des Bienen-, Obst- Gemüsegartens. Besserer Boden, gesündere Pflanzen, mehr Blüten und mehr Honig.


 

Unsere Hornissen sind umgezogen

Das Nest wurde zu klein



Ihr neues zu Hause





  Neue Satellitenaufnahme "Google-Earth" aus 2017


 Satellitenaufnahme aus 2003

 

Dank an Familie Otto für nachstehende

Fotos vor Entstehung des Naturgarten.


 


Unser Naturgarten an der Ruhr und dem Ruhrtalradweg



Besuch am 16. Juli 2017

Imkerverein aus Dortmund Hörde



                                                                                                                      zum lesen anklicken




Besuch aus Hongkong

in unserem Naturgarten am 22. Juni 2017


Eine Aktion von der Stadt Arnsberg Fachstelle "Zukunft Alter".

Die Kita "Entenhausen" hat seit 20 Jahren eine Kooperation

mit der Fachstelle. In diesem Rahmen

ist auch Bernhard Klenk (Biologie) für die Kita tätig.

Die Journalistin Yimin Chen aus China sieht sich auf Ihrer Reise durch Europa

verschiedenste Projekte zum Thema "Jung und Alt" an.


"Es war ein ganz besonderes emotiales Erlebnis bei

Ihnen  Gast sein zu dürfen, während meiner Reise durch

Deutschland um für mein Buch zu recherchieren mit dem Titel:


"Active Ageing in Germany - Celebrating Long Life"

"Aktives Altern in Deutschland feiert langes Leben"


 

 Journalistin Yimin Chen rechts im Bild mit Dolmetscherin




"Angry Birds" sind im Naturgarten Klenk angekommen

                                                                      siehe  "Skulpturen"



Besuch einiger Kinder aus der KiTa "Entenhausen" am 22. Juni 2017


 

 

 

 



Besuch SGV-Bruchhausen am 14. Juni 2017




Besuch einiger Kinder der Rodentelgenschule am 1. Juni 2017

 

 


Eine Hornisse im Anflug in ihr Nest (Nistkasten mit kleinem Einflugloch)

 




 Eine junge Hornisse ist geschlüpft



Tiere in unserem Garten

 

 


Unser Wachpersonal für den Naturgarten

 


Neue Ideen in der Entstehung

 


Mutter und Sohn unterwegs auf dem Ruhrtalradweg

bei einer Pause im Naturgarten, Führung von Dr. Michael Klenk

 

 


Dr. Michael Klenk mit seinen Schülern "Biologie Leistungskurs"

Helmholtz-Gymnasium Dortmund am 11. Mai 2017

 

 



Besuch der kommenden Schulanfänger

der "Kita Entenhausen" am 11.05.2017

 


 

 

es gibt

viel

zu tun!








 

 

 

Fische aus der naheliegenden Ruhr schauen auch mal vorbei!

 



Unser Künstler Rudolf Brüschke

hat die nächste Skulptur "Der Bienenwächter" in Arbeit

 

Hier wird Hand angelegt.....

 

 


Rechtzeitig zum Frühlingsbeginn 2017 hat er seinen Platz im Bienen-,

Obst- und Gemüsegarten der Imker Klenk am Radweg in Bruchhausen

an der Ruhr eingenommen:  Der Bienenwächter!


Mit 3,30 m vom Fuß bis zur Hutspitze ist er am Radweg gut sichtbar,

aus dieser Höhe übersieht er den Garten, die Ruhr und die nähere Umgebung.


Für einen Wächter sind gute Augen vom Vorteil, ebenso große Ohren:

er hat sie! Auch lange Beine für große Schritte, hat er auch!


Weitere Körperteile sind für seinen Job nur hinderlich,

darum hat er darauf verzichtet.


Es sollte auch erkennbar sein, für wen er "Wache schiebt". Trifft hier

auch zu:  seinen Hut zieren die Buchstaben

B, T, M, K für Bernhard, Thorsten, Michael Klenk.


Den Radlern und den Wanderern/Spaziergängern auf dem Radweg zeigt er

nun als Wegemarke schon von Ferne sichtbar an:

Hier ist Bruchhausen/Ruhr!


 

Historisches Einscharpflug für ein Pferdegespann



Hölzener Immigrant von den Osterinseln




Ein Mini-Moai hat sich im Sauerland angesiedelt! Er diente vor langer Zeit den

Osterinselinsulanern als Modell für die kolossalen Steinmonumente, über deren

Sinn die Wissenschaft letzte Erkenntnisse noch schuldig ist.


Nachdem die dortigen Steinmetze die Produktion der Figuren einstellten,

sah der Mini-Moai für sich keine Zukunft mehr und machte sich auf  in

die weite Welt, um professionellen und Hobbybildhauern als Modell zu dienen.


Es ist nicht bekannt, wo er sich überall aufgehalten hat,  jedenfalls tauchte er

eines Tages im Naturgarten in Bruchhausen an der Ruhr auf.

Hier wurde ihm dauerhaftes Asyl gewährt und die lange Reise hat nun ein

glückliches Ende gefunden. Wie man sieht,  fühlt sich der Exot aus fernen

Landen in seiner neuen Heimat unter den vielen anderen Gartenbewohnern

wohl und zufrieden.



Vögel der Weisheit am Radweg


 


Vier Exemplare haben sich hier angesiedelt. Von ihrer hohen Warte

aus beobachten sie das Geschehen im Naturgarten an der Ruhr und

um den Garten herum. Auch in der Dunkelheit als nachtaktive

Vögel mit großen runden Augen! Ihre Weisheit ist geschichtlich

belegt, die Athener nutzten die Vögel als Attribut ihrer

Stadtgöttin Athene.

Ist also die Eule an sich schon ein Inbegriff der Weisheit,

ein solcher (seltener) Vogel mit Doktorhut steigert natürlich

noch diesen Nimbus!

Vorbereitungen für die nächste Skulptur













Unser Künstler Rudolf Brüschke

hat sicher schon eine Idee!




 

 

 

Die Idee wird umgesetzt!

 



Alles über Honigbienen, Wespen und Hummeln


                                                                                                                     siehe "Honigbienen"


                                                                                                                      siehe "Wildbienen"


                                                                                                                     siehe "Wildbienen"


                                                                                                                siehe "Honigbienen"



Unmittelbar an unserem Naturgarten in Richtung Hüsten wurde im

Zuge der Ruhrrenaturierung ein weiterer Bauabschnitt ausgeführt.

Die Fläche wird noch begrünt und bepflanzt.

 

 

Ruhebänke wurden von der CDU-Bruchhausen aufgestellt.


Wir warten auf den Frühling .......


 Garten im Winterschlaf



Unser Künstler

Rudolf Brüschke

in seinem Element



Das Gelbohr-ein-Zahn_Krokodil

Es schlüpfte vermutlich an einem Fluß in einem Dschungel im fernen

Madagaskar oder auf Sumatra oder auch in Afrika oder Indien

aus einem Ei, wir wissen es nicht genau.

Jedenfalls hat es sich als letzter Abkömmling des Stammes der

Gelbohr-ein-Zahn-Krokodile auf die weite Reise nach Europa begeben,

dort trat es in die Zunft der Spielplatzkrokodile ein und wirkte

viele Jahre auf Spielplätzen in großen und kleinen Städten

zur Freude der Kinder, die seinen Rücken bestiegen und mit heftig

schaukelnden Bewegungen versuchten, mit ihm davon zu fliegen.

Mit zunehmendem Alter wurde ihm die dauernde Schaukelei doch lästig,

zumal ihm immer etwas übel davon geworden ist.

So beschloss es eines Nachts, sich heimlich auf den Weg zu machen

und nach einem ruhigen Plätzchen Ausschau zu halten.

Über große Ströme und reißende Flüsse kam es zu guter Letzt

flußaufwärts über die Ruhr in das beschauliche Sauerland.

Mit letzter Kraft erreichte es den Bienen-, Obst und Gemüsegarten

am Ruhrtalweg in Bruchhausen. Dort nahmen sich zwei Imker

seiner an, sorgten dafür, dass seine rissig und faltig

gewordene Haut mit bunter Farbe gepflegt wurde und wiesen

ihm einen schönen Platz mit guter Aussicht inmitten des Gartens an.

Dort liegt nun friedlich und zufrieden das letzte

Gelbohr-ein-Zahn-Krokodil, lächelt freundlich vor sich hin und

geniesst seinen Ruhestand. Gerne gestattet es den Kindern,

auf seinem Rücken zu sitzen, schaukeln kann und will

das Krokodil aber nun nicht mehr!

                                                                                                                                                                        Text:  Rudolf Brüschke


 Unsere neueste Errungenschaft:

Historischer Einscharpflug für ein Pferdegespann

 



Raubtierkapitalist trifft Sparschweinkiller



Zuerst war es nur der Rest eines

Baumes, wohl mehr Abfallholz und

auf die Verarbeitung zu

Brennholz wartend, kein besonderes

Holz für eine Skulptur. Bei näherer

Betrachtung   jedoch zeichneten sich

die Konturen eines Wildschweins und

eines Wolfes deutlich ab.

Zu sehen war, wie sie einander

fixierten um herauszufinden, wer

wen am Ende wohl verspeisen wird.

Nach Abschluß der Bearbeitung mit

Beitel und Holzhammer war der

wilde Keiler zu dunkel in seinem Fell,

zu schlecht zu erkennen vom Radweg

aus. So wurde aus dem wilden Keiler

ein helles Sparschwein, ein Eber, mit

Einwurfschlitz im Rücken und erkennbar einer Münze darin.

Nun nimmt der Wolf die Stelle des

gierigen Kapitalisten ein, lauernd

auf das fette Sparschwein, das so

wehrlos aber auch nicht ist, seine

Hauer zeigen seine Wehrhaftigkeit an








Die nächste Herausforderung!